Förderung von Wasserstoff­-Mobilitäts­projekten – EU stellt sich der asiatischen Konkurrenz

Neue Produkte in den Markt zu bringen ist immer mit Investitionen verbunden: Forschung, Entwicklung und Aufbau der Produktion haben ihren Preis. Bis das investierte Geld wieder zurück verdient ist, dauert es oft Jahre. Zwar stellen die Europäische Union, die Bundesregierung und viele Bundesländer regelmäßig Fördertöpfe bereit, um Unternehmen die Innovation zu erleichtern (siehe Rubrik FAQ). Doch jede Förderquote ist aufgrund des europäischen Beihilfrechtes in der Regel auf maximal 50% beschränkt. Für eine schnelle Industrialisierung strategisch wichtiger Technologien sind aber Investitionen und Risiken oft so hoch, dass eine deutlich höhere Förderquote notwendig wäre. Gerade in asiatischen Ländern verschafft sich die Industrie deshalb häufig Vorteile, weil Förderungen dort viel höher ausfallen. Die Europäische Union hat jetzt nachgezogen und das Förderinstrument IPCEI (Important Projects of Common European Interest) geschaffen. Die NOW informiert in einem Web-Seminar am 16.12.20 um 14h über diese Fördermöglichkeit für die Industrie.

 

 

 

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