ūüé¨ So sorgen ‚ÄěWasserstoff-Rebellen‚Äú und regionale Netzwerke f√ľr die Arbeitspl√§tze der Zukunft


Wie das in der Lausitz funktioniert, zeigt dieses Video

Mit dem Ausstieg aus der Braunkohle muss sich die Wirtschaft in der Lausitz neu erfinden.

Fast sieben lange Jahre warteten deshalb engagierte Kommunen und Unternehmer auf eine Antwort der wichtigsten Frage: “Wann kommt die Wasserstoff-Revolution?”¬†

Denn schon fr√ľh unternahmen sie bereits viele konkrete Schritte in Richtung Wasserstoff, wovon man andernorts noch weit entfernt war. Denn im Grunde war diese Technik schon damals weitgehend ausgereift. Allerdings wurde dieses √ľberregionale ¬†Netzwerk ziemlich ausgebremst, weil durch die ¬†EEG-Umlage ¬†leider auch Initiativen f√ľr emissionsfreie und erneuerbare Energie stark belastet wurden. Zum Gl√ľck wurden inzwischen die EEG-Regeln ge√§ndert – nicht zuletzt deshalb, da allen klar geworden ist , dass ein kompletter Umbau der Energiewirtschaft bevor steht und auch kommen muss. So hat sich nun auch in der Lausitz wieder Optimismus breit gemacht. Auch deshalb, weil weiterhin alle in der Region am gleichen Strang ziehen: Man plant jetzt sogar¬†Wasserstoffkraftwerke, arbeitet an Gasturbinen und nutzt bereits vielfach das bestehende Erdgasnetz f√ľr den Transport des Wasserstoffs.

Hierzu passt auch der aktuelle Artikel ¬†Cottbusverkehr und LEAG: Geld fuŐąr Wasserstoffbusse genehmigt

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